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Greenhorn

96, Männlich

Beiträge: 12

Re: Unsere Partner stellen sich vor

von Greenhorn am 13.05.2020 21:58

Guten Tag zusammen,

wir bedanken uns bei Myth of the West für diese Möglichkeit und möchten euch gerne Camp Halfgods vorstellen.



Über uns:
Verborgen vor der sterblichen Welt und nur die wenigsten Sterblichen wissen von unserer Existenz. - Du bist auch ein Teil davon. Eine Demigottheit. Lerne hier zu kämpfen, zu überleben und erlebe Missionen & Abenteuer. Tritt ein in deine Welt.
Das Camp. Friedlich am Long Island Sound. - Vor paar Jahren wurde der letzte Krieg ausgefochten. Doch friedlich bleibt es nicht mehr lange. Doch nach 5 Jahren versucht der Titan der Zeit einen Comeback - Er sucht passende Leute, um ihm erneut beim Auferstehen helfen zu können und endgültig die Götter und Göttinnen aus zulöschen. - Die Götter u. Göttinnen für alle Male zu vernichten.
Eine Gruppe von Halbbluten hat sich zusammengetan. Allesamt für die Vernichtung der Gottheiten. Sie wollen eine neue Generation von Herrschern.
Die eine Gruppe befindet sich draußen in der Welt und wandert umher,um Kronos Macht zu finden. Und um Konos Teile wieder zusammen zu bringen. - Die andere Gruppe befindet sich im Camp. Verhält sich normal und undercover. Keiner - Campleiter, Gottheiten, andere Camper - wissen über deren Vorhaben...
Wird es ihnen gelingen den Titan Kronos erneut auferstehen zu lassen? - Können die anderen Campern diese verhindern? - Und auf welcher Seite stehst DU?

FSK-16 RANKING • FOREN-RPG • CHATSTIL • PERCY JACKSON BASIERENDES RPG

Link zu unserem Board:
camp-halfgods.yooco.de

Mit freundlichen Grüßen und alles Gute,
Das Team von Camp Halfgods

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Ash

96, Männlich

Freigabe Hexen Irdische Geschöpfe

Beiträge: 34

Re: The sleeping Sun

von Ash am 12.05.2020 19:07



Postkutsche überfallen!

Am vergangenen Freitag wurde die Postkutsche, die sich auf dem Weg von Old Bilry Town nach St. Louis befand, von maskierten Verbrechern überfallen. Der Postbeamte, der die Kutsche lenkte, kam dabei zu Tode. Er wurde augenscheinlich erschossen. Die einzige Passagierin, eine ältere Dame, überlebte den Überfall zwar, doch befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung auf Grund des Schocks. Sie erlitt einen histerischen Anfall.
Bei dem Raub konnten die Täter Schmuck und Gold erbeuten, die Briefe ließen sie unbeachtet liegen wie man uns versicherte. Außerdem wurde ein Pferd gestohlen, das zweite Tier blieb zurück, was vermutlich an dem Brandzeichen auf seinem Hintern liegen mag.
Der Zufall wollte es, dass dieser Überfall nicht unbemerkt geblieben ist. Marshal Earp befand sich gerade auf dem Weg zurück nach Old Bilry Town als er Zeuge des Verbrechens wurde und augenblicklich einschritt um seinem Amt die Ehre zu geben. Er lieferte sich eine Schießerei mit den drei Maskierten, dabei wurden zwei der Täter verwundet und eines der Fluchtpferde erschoßen. Leider traf eine Kugel das Pferd des Marshals er und er konnte die Verfolgung nicht fortsetzen. Die drei Räuber sind somit der Gerechtigkeit entkommen -  fürs erste!  
Durch die Maskierung war es dem Marshal nicht möglich Gesicher zu erkennen, doch er scheint trotzdem zuversichtlich die Gefüchteten aufspüren und ihrer gerechten Strafe zuführen zu können. Vermutlich war es keine gute Idee eine soche Tat zu begehen, während Marshal Earp in der Stadt ist. Wenn er seinem Ruf nur im Ansatz gerecht werden wird, dann wurd er die Spur aufnehmen und sie wie ein Bluthund verfolgen bis er sein Ziel erreicht hat, gleich wie lange dies dauern möge. 
Der verstorbene Postbeamte wurde nach St. Louis überführt, wo der Leichnahm seinen Angehörigen überstellt wurde. Die erbeutete Summe wird derzeit auf ungefähr 2400$ geschätzt. 


Neues Verfahren für Bilddruck entwickelt! 

Vor einigen Tagen meldete Georg Meisenbach in München sein Patent zur sogenannten Netzätzung an, nach dem er in den vergangenen beiden Jahren sein Verfahren immer weiter verbessert hat.
Die erste Autotypie in der Tagespresse erschien in den USA am 4. März vor zwei Jahren im New York Daily Graphic. Die Autotypie löst in der Zeitungsbranche den manuell hergestellten Holzstich bei der Wiedergabe von Illustration mittels Halbtonvorlagen, speziell von Fotos ab.

Das Verfahren wird im folgenden kurz erkärt: 
Die Zerlegung des Bildes in einzelne Rasterpunkte erfolgt durch einen Kreuzlinienraster, der in der Reproduktionskamera nahe dem Aufnahmematerial angebracht ist, über den das zu reproduzierende Foto oder sonstige Halbtonvorlage in ein Rasternegativ verwandelt wird. Dieses Rasternegativ wird auf eine mit einer lichtempfindlichen Schicht versehene Metallplatte, im Allgemeinen eine 1,75 mm starke Zinkplatte, kopiert. Die später erhabenen (= druckenden) Teile sind durch die bei der Belichtung gehärtete, nun säurefeste Schicht geschützt. So werden in einem Bad mit verdünnter Salpetersäure nur die nicht druckenden Teile tiefer geätzt – die „abgedeckten", höher stehenden druckenden Bildteile werden später während des Drucks bei jeder Umdrehung des Druckzylinders der Buchdruckpresse mit der Farbwalze eingefärbt, bevor dann das Papier zwischen „Zylinder" und „Druckform" durchgeführt wird. 
Auch die Sleeping Sun benutzt dieses Verfahren seit einigen Monaten, daher hielten wir es für angebracht die Patentanmedung zu erwähnen und das Verfahren zu erklären. Eine entsprechende Apperatur kann gerne in der Redaktion besichtigt werden. 


Gesichter der Stadt

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Amadeus LaRosa

Mr. LaRosa ist ein Einwanderer, der Amerika sicher in mehr als einer Hinsicht bereichert hat. Sein Vater Juan stammt aus Mexiko und seine Mutter Leslie aus Guatemala, er wuchs in Mexiko nahe der Grenze auf. Mit zarten 15 Jahren beschloss er dann, dass er mehr sehen wollte als die Farmen und Plantagen seiner Heimat und ging nach Amerika. Lange Zeit lebte er in St. Louis, dort war er als Stallbursche für eine große Ranch tätig bis sein Vater ihn schließlich fand und ihm den Kopf gerade rückte - wie er es ausdrückt. Dabei ging es jedoch weder im das Land und auch nicht um die Anstellung, sondern um die Tatsache, dass Mr. LaRosa in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ohne Abschied das elterliche Heim verlassen hatte. 
Nach der Aussöhnung zogen Vater und Sohn gemeinsam nach Old Bilry Town um hier eine eigene Pferdezucht zu eröffnen. 
Nach dem Tod seines Vaters setzte Mr. LaRosa die Geschäfte alleine fort. Er verkauft die schnellsten Pferde des Gegend - so sagt er - was besonders Postkutschen zu Gute kommt und Leuten, die es eilig haben. 
Für seine Zukunft wünscht er sich sowohl einen Geschäftspartner zu finden, als auch einen Partnerin fürs Leben - welches davon Priorität hat weiß er jedoch nicht genau zu sagen. Das Geschäft betrachtet er zwar als vordringlich, da die Arbeit für einen einzelnen Mann sehr umfangreich ist, doch auch der Liebe räumt er einen großen Stellenwert ein - und sei es auch nur damit die mahnenden Briefe seiner Mutter aufhören. Als Geschäftspartner hätte er gerne einen umgänglichen Menschen, der es mit ihm aushält und ihm einiges der Arbeit abnimmt. Er betont, dass er einen Parnter sucht und keinen Angestellten. Der Liebe steht er offener gegenüber und würde sich gerne überraschen lassen. Mr. LaRosa ist sich sicher, dass sich zu gegebener Zeit alles fügen und die Richtige seinen Weg kreuzen wird. Des weiteren wünscht er sich die Banditen endlich hinter Gitter oder am Strick zu sehen, da er es leid ist des Nachts auf dem Feld wache zu halten um seine Pferde zu schützen. Immer wieder klagte er schon über gestohlene Tiere - meistens steckte woh die Graves-Bande dahinter. 
In seiner Freizeit betätigt er sich vor allem handwerklich und ist sehr an technischen Erfindungen interessiert. Dinge zu reparieren liegt ihm, besonders bei kleinen Apperaturen. Diese Tätigkeit empfindet er als unglaublich beruhigend und spannend. 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2020 19:07.

Ash

96, Männlich

Freigabe Hexen Irdische Geschöpfe

Beiträge: 34

Re: The sleeping Sun

von Ash am 08.05.2020 08:13



Unfall oder Mord

Am Dienstagabend brannte die Farm der Familie Reeves nieder, die Rauchschwaden waren meilenweit zu sehen. Dei diesem Unglück kamen Joshua und Diana, sowie ihre Tochter Rachel ums Leben. Augenzeugen zu folge hat einzig das jüngste Mitglied der Familie, Micah Reeves, überlebt. Es ist allerdings nicht klar wie er es aus dem brennenden Haus heraus geschafft hat. Man sah eine schwarze Gestalt durch das brennende Haus gehen und den Jungen heraus holen. Micah befindet sich seit dem in der Obhut von Miss Hellfire. 
Dieses Ereignis könnte ein tragischer Unfall sein, doch es gibt einiges, dass dagegen spricht. So wurden berittene Männer gesehen, die sich nach Beginn des Brandes eilig von der Farm entfernten. Außerdem ist bekannt, dass Mr. Reeves Spielschulden hatte. Ein weiteres Indiz, das gegen einen Unfall spricht, ist die Tatsache, dass die Drei Leichen, die zwar fast bis zur Unkenntlichkeit verbrannt waren Projektile im Körper aufwiesen, die einzige Erklärung dafür wäre ein Schusswechsel. All das deutet auf ein gezieltes Verbrechen und damit Mord hin. Es bleibt abzuwarten ob Sheriff Thompson in dem Fall ermitteln wird. Fest steht, dass das Feuer, wenn es nur dazu gedacht war Spuren zu verwischen, seine Arbeit nicht zu Ende gebracht hat. Da ein Zeuge überlebt hat, werden wir in kürze sicher weitere Informationen erhalten. 



Nur eine Legende?

Jüngst machten einige Wanderer in den Ebenen vor den Bergen eine bemerkenswerte Entdeckung. Mehrere Augenzeugen berichten von einem riesigen Adler mit weiß-goldenem Gefieder und sechs Flügeln, der sich in der Sonne wärmte und dann in die Luft erhob. Mit jedem Flugelschlag erklang Donner und Blitze durchzuckten den ansonsten klaren Himmel bis die Kreatur verschwunden war. 
Der Beschreibung nach handelt es sich womöglich um den sagenhaften Donnervogel, der von den einheimischen Indianern als mythische Kreatur unter dem Namen Wakinyan verehrt wird. Für die Indianer gilt diese Kreatur als Bote des großen Geistes und als Beschützer vor nahendem Unheil. 
Eine derart fatastische Erzählung erscheint unglaubhaft und darf bezweifelt werden, doch die Wanderer schwören Stein und Bein und auf alles was ihnen heilig ist, dass sie die Wahrheit sagen. 


Gesichter der Stadt



Kyell Covey

Mr. Covey befindet sich seit der Gründung der Stadt vor 14 Jahren in Old Bilry Town und hat auch seit diesem Zeitpunkt den Posten des Postbeamten inne, außerdem ist er ein zuverlässiger Telegraphierer. Er war persönlich mit dem alten Bilry bekannt und schloss sich ihm an als dieser eine Stadt im Nirgendwo gründen wollte. Mr. Covey ging es dabei nicht um das mögliche Geld durch die Silbermine, sondern um seine Ruhe und die verheisungsvolle Abgeschiedenheit. Seit dem Verlust seiner Frau fällt es ihm sehr schwer die Nähe anderer Menschen zu ertragen, vor allem wenn es eine größere Anzahl an Menschen ist. So erschien ihm eine einsame Stadt sehr verlockend. Bis auf das unvermeidliche Zusammentreffen mit seinen Kunden, vermeidet er jedwedigen Sozialkontakt lieber und zieht sich in die Ruhe seines Postamtes zurück. Nur gelegentlich reist er nach St. Louis um einige Besorgungen zu machen. 
Auch wenn er die Stelle als Postmeister sehr schätzt, da er so seine Ruhe hat und gleichzeitig alle Bewohner der Stadt kennt, war diese Stellung mehr ein Zufall. Für den Moment sieht Mr. Covey keinen Grund Old Bilry Town zu verlassen, da er noch immer die Ruhe hier und das ereignislose Leben genießt. Hier, so sagt er, findet er alles was er braucht. 
Wie bereits erwähnt verlor Mr. Covey vor einigen Jahren seine Frau und sein Kind bei einem Hausbrand. Davor war er ein glücklicher Familienvater mit einer romantischen Geschichte. Er begegnete seiner Frau bei einem Spaziergang im Park und verliebte sich. Er lief ihr nach bis sie ihn endlich heiratete. Ursprünglich kam er aus dem Osten Amerikas, eine kleine Stadt an der Küste und hatte drei ältere Geschwister. Nach dem er seine kleine Familie verloren hatte, wünschte Mr. Covey einen Neuanfang und kam so hier her. 
In seiner Freizeit hört er gerne Musik und spielt Gitarre, besonders die Ruhe der Nacht hat es ihmm angetan, so dass er oft zu nächtlichen Spaziergängen die Stadt verlässt. Außerdem ist er sehr begabt in künstlerischem Schaffen, wie Zeichnen und ein bemerkenswerter Koch. Er schätzt gutes Essen und da er im Westen nur selten etwas gefunden hat, was seinenn Vorstellungen entsprach, lernte er selbst kochen. Was seine Zukunft mit einer anderen Frau betrifft, sieht er sich in Old Bilry Town kaum verleitet, alle Frauen hier sind uninteressant für ihn und die wenigen interessanten sind bereits vergeben, wie er lachend bemerkte. Außerdem glaubt er, dass er auf Grund seiner ehr kränklichen Erscheinung wohl kaum das Interesse einer Frau wecken würde. Im Allgemeinen mag er es allerdings, wenn eine Frau ihren eigenen Kopf hat, intelligent ist und ihre geistige Größe auch zeigen kann, das macht es spannender. Die entwas naheliegenderen Zukunftswünsche von Mr. Covey sind es, den Ursprung seiner Krankheit zu ergründen, auch wenn er kaum Interesse an einer Heilung hat. Davon abgesehen wünscht er sich ein ruhiges und friedliches Leben, Aufregungen hatte er in seinem bisherigen Leben schon genug gehabt. Grinsend fügte Mr. Covey noch hinzu: Weltfrieden! 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2020 08:14.

Ash

96, Männlich

Freigabe Hexen Irdische Geschöpfe

Beiträge: 34

Re: The sleeping Sun

von Ash am 05.05.2020 22:28



14 Jahre Fegefeuer

Am Freitag feierte die ganze Stadt das bereits angekündigte Gründungsfest. 
Die Parade, bei der sich sogar das Ford mit der Kavallerie beteiligte, führte die Hauptstraße entlang und präsentierte die Würdenträger der Stadt, die schönsten Pferde und die eitelsten Einwohner. Letztlich war es eine recht kleine Parade, aber was will man auch erwarten bei einer Stadt mit nicht einmal 100 Einwohnern. Wenn zu viele bei der Parade mit laufen, dann gibt es ja niemanden mehr, der der Parade am Straßenrand zu jubeln kann. Das wäre doch sehr langweilig. Dennoch waren die Soldaten und besonders der Bürgermeister eifrig Bonbons und Blumen in die Menge, was vor allem die Kinder sehr erfreute. 
Die Parade endete am großen Platz, wo der Bürgermeister mit rührenden Worten die Geschichte der Stadt erzählte und dann eine Sektflasche auf dem Boden zerschmetterte. Lang existiere das Fegefeuer! 
Am Abend fand die Stadt sich dann im Festsaal ein, Einwohner und Besucher waren geladen und gekommen. Richter Beckett begrüßte die Anwesenden nach anfänglichen Schwierigkeiten und hieß alle Willkommen. Das reichhaltige Buffette wurde eröffnet und die kleine Kapelle spielte zum Tanz. Bürgermeister Turner ließ sich durch seine hübsche Tochter vertreten, die jedoch auf Grund eines Zwischenfalls vorzeitig gehen musste. Leider konnte auch Marshal Holliday seine Rede nicht halten, da sein gesundheitlicher Zustand ihn verhinderte. Auch er verließ kreidebleich das Fest - Vielleicht lag es auch an dem Kaffee, der einen strengen Geruch hatte. 
Sonst verlief das Fest recht ruhig. Es wurde getanzt, gegessen und geredet -  und niemand wurde erschossen. Für einen Ort, der Fegefeuer heißt, war das schon fast zivilisiert zu nennen. 


Neues Einwanderungsggestz beschlossen

Der Senat verabschiedete kürzlich den Chinese Exclusion Act, welcher besagt, dass es künftig chinesichen Arbeitern verboten ist nach Amerika einzureisen. Dem liegt die steigende Zahl chinesischer Einwanderer zu Grunde, die für sehr niedrige Löhne vor allem für die Eisenbahn im Land tätig sind. Immer mehr Stimmen wurden laut, die sich durch diese billigen Arbeitskräfte bedroht fühlten und ein Drücken der Löhne befürchteten. Auf diese Stimmen reagierte die Regierung nun mit ihrem neuen Gesetz. 
Da die Zahl der chinesischen Einwanderer allerdings sehr gering ist, kann es sich hierbei nur um einen vorgeschobenen Grund handeln, der jedoch sehr fadenscheinig ist. Dies ist jedoch das erste Gesetz seiner Art in unserem Land, da die Regierung bisher nicht bereit war Regelungen für die Einwanderungspolitik zu treffen und jeden Einwanderer Willkommen geheißen hatte. Es bleibt abzuwarten ob weitere Gesetze dieser Art folgen werden. 


Gesichter der Stadt 

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Gwyneth St. Claire

Miss St. Claire ist eine blutjunge und daher unerfahrene Dame, die noch ihren Platz in der Stadt sucht. Sie selbst betrachtet sich als uninteressant und weiß kaum etwas über sich zu erzählen, abgesehen von den bekannten Fakten. Sie lebt mit ihren beiden Schwestern im örtlichen Hotel, dass sie in Familientradition zusammen leiten. Ihre Eltern gründeten das Hotel vor 13 Jahren. Ihr Vater verließ die Familie und ihre Mutter verstarb vor zwei Jahren bei einem tragischen Unfall, seit dem ist das Hotel in den Händen der Schwestern, von denen Gwyneth die Jüngste ist. Sie liebt es durch die Stadt zu schleichen und dabei Neuigkeiten und Geschichten aufzuschnappen. Eigentlich ist sie immer fröhlich und trägt diese Fröhlichkeit wie einen Mantel. 
Irgendwann einmal möchte sie die Welt sehen und reisen, allerdings gestalltet sich das als schwierig, da ihre besorgten Schwestern Miss St. Claire Zuhause fest halten. Nach eigenen Worten schafft sie es nicht unabhängig zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen. Die Blauäugigkeit von Miss St. Claire macht sie zu einer angreifbaren Person und ihre älteren Schwestern wollen sie daher beschützen.
Ihre Leidenschaft gehört zweifellos den Geschichten, die ihrem Leben Farbe verleihen, am liebsten würde sie Historikerin werden.  Außerdem würde sie gerne ein Buch schreiben, allerdings hat sie noch keine Vorstellung über den Inhalt oder die Thematik des Buches. Zwar zieht sie es in Erwägung einen Ehemann und Kinder zu haben eines Tages, doch darüber wie ihr Traummann sein soll hat sie bisher nicht nachgedacht. Leider hat Miss St. Claire keine Geheimnisse, daher konnte sie auch keines mit uns teilen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2020 22:28.

Sheila
Administrator

-, Weiblich

Freigabe Mysthik Legenden

Beiträge: 60

Re: Gesuche

von Sheila am 05.05.2020 18:48



Name: Keir

Wesen:  Seele des Lichts 
Alter: ~ 300 Jahre, geboren ca. 1600 
Charakter: ruhig, ausgeglichen, perfekte Manieren, vollendeter Gentleman, scheinbar durch nichts aus der Ruhe zu bringen oder wütend zu machen
Geschichte: Zu seinen Lebzeiten war Keir ein englischer Lord, daher seine tadellosen Manieren. Er starb bei dem Versuch Sklaven zu beschützen und zu befreien, da er die Sklaverei für barbarisch erachtete. Die selbstlose Tat ermöglichte ihm den Aufstieg und er wurde zu einer Seele des Lichts, allerdings fiel es ihm schwer sich an die Nicht-Einmischen-Politik zu halten und so geriet er des öfteren mit dem Rat an einander. Schließlich wurde er Zwangsversetzt nach Old Bilry Town um die Kreuzung der Kraftlinien, die sich hier befindet zu bewachen. Man nahm wohl an, dass er hier keinen Ärger machen kann... fraglich ob das stimmt! 
Avatar: Tom Hiddleston 





Name: Mihaly
Wesen: Seelensammler 
Alter:
Charakter: sehr intelligent, wirkt manchmal grausam und kalt weil er sich buchstabengetreu an Regeln hält - Vor allem die Regel niemals eine Ausnahme zu machen bei der Todesliste - Wenn er eine Seele auf seiner Liste hat, wird er regelrecht zum verbissenen Kopfgeldjäger, auf der anderen Seite versucht er das Leben und die Menschen (die ihm oft fremd vorkommen) zu verstehen, was ihm nicht immer gelingt.  
Geschichte: Dein Leben als Mensch darfst du selbst bestimmen, irgendwann im Laufe dieses Lebens hast du Sheila aka den Tod kennen gelernt. Du wurdest ihr Schüler und sie bildete dich zum Seelensammler aus, nach dem du dich verschworen hast. 
Sonstiges: Ein Genie mit der Geige, versucht es Sheila bei zu bringen 
Avatar: Benedict Cumberbatch 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.07.2020 10:35.

Anastasia

27, Weiblich

Freigabe Mensch

Beiträge: 2

Re: 14. Gründungstag von Old Bilry Town

von Anastasia am 01.05.2020 23:26

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Iella

34, Weiblich

Freigabe Mensch

Beiträge: 1

Re: 14. Gründungstag von Old Bilry Town

von Iella am 01.05.2020 19:15

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Ash

96, Männlich

Freigabe Hexen Irdische Geschöpfe

Beiträge: 34

Re: The sleeping Sun

von Ash am 01.05.2020 19:02



Die Mobilität der Zukunft!



Es scheint als würde das moderne Zeitalter aus dem alten Europa kommen. Am gestrigen Tag wurde auf einer 540 Meter langen Versuchsstrecke in Halensee – Berlin das erste Mal eine sogenannte Electromote vorgeführt. Dabei handelt es sich um eine mit elektrischem Strom angetriebene, meist offene Wagonette. Das Gefährt kann bis zu einem Dutzend Personen transportieren, allerdings nur auf einer eigenes dafür durch eine Oberleitung ausgestattete Strecke. Der Strom fließt durch einen Leiter über die Oberleitung zum Antrieb der Wagonette und das Gefährt folgt somit der vorgegebenen Strecke.
Sollte diese Erfindung sich durch setzten, dann kann es sein, dass die Electromote vor allem in Städten bald das übliche Verkehrsbild beherrscht und die Kutschen ersetzen wird. Ein naheliegender Grund dafür ist, dass mehr Menschen auf einfachem Weg schneller ihr Ziel erreichen können.
Die Vorführung wurde von dem Erfinder der Electronette, Werner Siemens, persönlich überwacht. Siemens arbeitete bei diesem Projekt eng mit seinem nach England ausgewanderten Bruder Carl Wilhelm Siemens zusammen und gab an mit dem Ergebnis höchst zufrieden zu sein. Siemens sieht die Zukunft der modernen Welt vor allem in Elektrotechnik begründet, darum widmet er sich mit seinen Erfindungen besonders diesem Gebiet. Außerdem gilt er als bemerkenswerter Industrieller und gewagter Tüftler, erst vor kurzem veröffentlichte er das von ihm entdeckte Dynamo-Prinzip. Auf Nachfragen der örtlichen Zeitung in Berlin gab Mr. Siemens an, dass er es gerne sehen würde, wenn seine Electromote künftig das Verkehrsbild der Städte prägt. 


Hoher Besuch in Saint Louis

Die nahe gelegene Stadt Saint Louis erwartet zum kommenden Sonntag hochkarätigen Besuch. Dabei handelt es sich um die Schauspielertruppe des Globe Theater, welche aus London angereist sind um in einigen Städten Amerikas je für eine Woche zu spielen. Dabei präsentieren sie ausnahmslos Inszenierungen ihres Schöpfers und Schirmherren William Shakespeare.
Die Tourne begann in New York mit dem weltberühmten Klassiker „Romeo und Julia", danach zog der Trupp weiter nach Washington, wo sie die Zuschauer mit einer fulminanten Darbietung von „MacBeth" verzauberten, danach verweilten sie eine Woche in Charleston um „König Lear" zum Besten zu geben.
Nun kommen sie also für eine Woche nach Saint Louis um ihre Zuschauer mit „Ein Sommernachtstraum" zu beglücken. Ein sicher sehr kurzweiliges Spektakel, dass kultivierte Zeitgenossen sich auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Sieben Tage lang werden sie jeden Abend ihre Kunst unter Beweis stellen. Karten sind allerdings nur an der Abendkasse erhältlich. Wenn die Besetzung des Globe Theater Saint Louis am Sonntag nächste Woche verlässt – die letzte Vorstellung wird am Samstagabend stattfinden – reisen sie weiter nach Springfield – Missouri um dort „Hamlet" zu zeigen. Ihr Weg wird sie dann nach Memphis führen, wo sie „Der Kaufmann von Venedig" zeigen werden. Die letzte Station ihrer Tour wird schließlich New Orleans sein, wo sie noch einmal eine fulminante Darbietung von „Othello" präsentieren, ehe sie den langen Heimweg antreten. 


Gesichter der Stadt 



Ryder King 

Deputy Marshal Ryder King wird, wann immer man ihn in der Stadt antrifft von seinem treuen Hund Ranger begleitet – Dieses Tier ist durch Schinken und Streicheleinheiten von schönen Frauen bestechlich. Er fand den Hund in einer Stadt und nahm ihm einen Mann ab, der ihn schlecht behandelte. Seit dem ist Ranger ihm ein treuer Freund.
Mr. King ist bereits in der dritten Generation Marshal, diese Tätigkeit hat in seiner Familie eine lange Tradition und er folgt damit dem Beispiel seines Vaters Steven King und seines Großvaters George King. Nach dem er seine Mutter mit 12 Jahren verlor, wuchs er auf der Farm seiner Großeltern etwas außerhalb von Saint Louis auf. Berufsbedingt war sein Vater sehr viel unterwegs und so kümmerte der junge Mr. King sich zu meist um seine jüngere Schwester und half den Großeltern beim bewirtschaften der Farm. Für ihn stand schon früh fest, dass er der Tradition folgen wollte und Marshal werden. Als sich dann eine Gelegenheit bot, ergriff Mr. King diese.
Vor einigen Monaten wurde er nach Old Bilry Town versetzt als Town Marshal Deputy, dabei ist nicht auszuschließen, dass dies geschah, weil er einigen einflussreichen Leuten in Saint Louis auf die Füße trat, die ihre Arbeit nicht richtig gemacht haben – in seinen Augen. Mr. King schätzt seine Arbeit, er liebt das Gesetz und die Gerechtigkeit und er hasst es, wenn Richter oder Gesetzeshüter ihre Pflicht vernachlässigen – Was er dann meist sehr deutlich zeigt. Leider ist ihm zu gut Bewusst, dass die Gerechtigkeit und das Gesetz nicht immer Hand in Hand gehen.
Zu Beginn seiner Amtszeit hier hielt Mr. King diese Stadt für öde, inzwischen hat er ihren ganz speziellen Charme allerdings zu schätzen gelernt. Dies liegt vor allem daran, dass er der Ansicht ist, hier immer wieder neue und interessante Leute zu treffen. Doch auch wenn die Bewohner der Stadt ihm interessant erscheinen, gab es noch keine Frau „die ihn vom Pferd gehauen" hat. Meine Damen, betrachten Sie dies als Einladung!
Für seine Zukunft wünscht sich dieser Mann nichts! Er genießt das Leben wie es sich ihm gerade darbietet ohne dabei etwas zu erwarten. Bisher, so sagt er, hat das Leben selbst ihn gut geführt und darum will er sich keine Ziele vornehmen, die er vielleicht niemals erreichen wird. Der einzige Wunsch, denn er dann tatsächlich doch hat, ist ein langes Leben zu führen. Eine Familie mit Frau und Kindern wäre er zwar nicht abgeneigt, doch sieht er auch keine Notwendigkeit darin, da er gerne allein ist. Eine Beförderung würde Mr. King zwar begrüßen, doch er ist nicht arrogant genug um die damit verbundene Verantwortung auf die leichte Schulter zu nehmen und momentan ist er sich nicht sicher dieser Verantwortung gewachsen zu sein.
Wenn er gerade nicht seinem Marshal-Stern verpflichtet ist, dann genießt Mr. King die Natur bei ausgedehnten ausritten oder besucht die Bar der Stadt, außerdem ist er ein großer Tierfreund.
Das Geheimnis, dass Deputy Marshal King uns anvertraute ist eine Geschichte aus seiner Jugend. Damals trug er meist zwei verschiedene Schuhe, wenn er das Haus verließ. Er nahm an, dass die verschiedenen Abdrücke einen etwaigen Verfolger verwirren könnten und ihm so die Gelegenheit gaben zu entkommen. Ob sich diese Theorie jedoch bewahrheiten würde, hat er nie herausgefunden – außerdem konnte er sich damals nicht entscheiden welche Schuhe er anziehen sollte. 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.05.2020 19:05.

Ash

96, Männlich

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Re: The sleeping Sun

von Ash am 28.04.2020 18:44



Ein neuer Häuptling 

Nach dem tragischen Unfalltod des Apachenhäuptlings Cochise, der sich auch in der Stadt großer Beliebtheit erfreute, hat der Stamm sich für einige Tage abgeschottet und zurück gezogen. Es ist erfreulich zu sehen, dass die weißen Nachbarn unserer roten Brüder diesen Zeit der Trauer respektiert haben und es zu keinen weiteren, unerfreulichen Zwischenfällen kam. 
Wie es bei den Apachen üblich ist, folgte eine Kriegerbeerdigung nach drei Tagen der Trauer. Die Leuchtfeuer waren in der Nacht von Sonntag auf Montag noch bis weit nach Sonnenaufgang zu sehen. Als die Feuer der Scheiterhaufen niedergebrannt und die Seelen der Gefallenen zu Manitou aufgestiegen waren, versammelten sich die Ältesten des Stammes um dem neuen Häuptling die Ehre zu erweisen. 
Wie bereits erwartet, folgte der junge Tuari seine Vater als Häuptling nach und wird von nun an die Belange seines Stammes vertreten. Bis her hatten wir noch keine Gelegenheit mit ihm zu sprechen, doch wenn er auch weiterhin seine Politik nach Frieden und Freundschaft mit den Weißen vertritt, dann dürfte es ein harmonisches Leben in Old Bilry Town bleiben. Für diese Erwartung spricht, dass der junge Häuptling ein Bleichgesicht als Blutsbruder hat. 


14. Gründungstag des Stadt

Am kommenden Freitag jährt sich der Gründungstag von Old Bilry Town zum 14. mal. Vor 14 Jahren kam der alte Bilry hier her und gründete eine kleines Dorf um seinen Arbeitern in der Nahen Silbermine ein Zuhause zu bieten. Inzwischen ist dieses Arbeiterdorf tatsächlich zu einer Stadt geworden, auch wenn dem alten Mann nie die Freude vergönnt war dies mit eigenen Augen zu sehen. Noch vor dem ersten Jubiläum verstarb er durch ein Feuer in seinem Haus, auch der Rest der Familie Bilry fiel diesen Flammen zum Opfer. 
Nach mehreren Verkäufen ist die Silbermine nun im Besitz der Familie Herondale und erholt sich von dem kürzlich erfolgten Stolleneinstürzt. An dieser Stelle möchten wir erwähnen, dass alle Verletzen sich auf dem Weg der Besserung befinden und keine weiteren Toten zu beklagen sind. 
Auch Fort Tronje, das kurze Zeit später nur drei Meilen entfernt von der Army gegründet wurde, trägt zu der Bedeutung von Old Bilry Town bei, schließlich brauchen Soldaten von Zeit zu Zeit ein wenig Unterhaltung. Natürlich können wir uns nicht mit einer Stadt wie Saint Louis messen, doch Purgatory - wie die Einwohner ihre Stadt gerne nennen - ist lange nicht so verschlafen und bedeutungslos wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. 
Das will der Bürgermeister auch mit dem kommenden Fest unter Beweis stellen. Bürgermeister Turner hat angekündigt im großen Festsaal des Rathauses ein bemerkenswertes Stell-dich-ein geben zu wollen, zu dem alle Einwohner der Stadt und natürlich auch alle Besucher und die Soldaten des Fort herzlich eingeladen sind. Was genau er jedoch geplant hat, das hält er noch geheim. Vermutlich wird es sich jedoch um einen lustigen Tanzabend mit Musik und reichlich Alkohol handeln. 


Gesichter der Stadt 



Yona Wildchild

Miss Yona Wildchild, die ihren Namen vermutlich der Tatsache verdankt, dass sie ein Kind der Wildnis ist, war so freundlich sich in die Stadt zu bemühen und sich der Zeitung und somit ganz Bilry Town vor zu stellen. Begleitet wurde sie dabei von einem wilden Wolf, der in ihrer Gegenwart jedoch sehr zahm zu sein schien - und eine Schwäche für Schinken hat. Sie wurde allerdings auch schon in Begleitung zweier Pumas gesehen. 
Ihre Liebe gehört der Natur und den wilden Tieren, bei denen sie sich bedeutend wohler fühlt als unter Menschen. Derzeit lebt sie im Dorf der Sioux, wo sie die Stellung einer Kriegerin begleitet. Ihre Wahl fiel auf die Sioux, weil ihr das Dorf gefallen hat und sie sich zu der Ruhe des Ortes hingezogen fühlt. Vor etwa 13 Jahren kam die junge Frau aus den Bergen und fand bei den Sioux-Indianern ein neues Zuhause. Sie hat keine Familie, an ihre Eltern erinnert sie sich nicht, stattdessen betrachtet sie die wilden Tiere als ihre Familie. Ihren Namen hat sie sich ebenfalls selbst gegeben, er erschien ihr passend - eine Entscheidung, die sie wohl bis heute nicht revidiert hat. Miss Wildchild behauptet, dass die Natur und die Tiere zu ihr Sprechen und wenn man sie dort draußen sieht, dann mag man das gerne glauben. 
Für ihre Zukunft wünschst sie sich vor allem in Frieden zu leben und die Natur zu beschützen. Persönliche Wünsche wie Familie oder gar Kinder lehnt Miss Wildchild derzeit ab. Sie sagt, dass sie genug Enttäuschungen erlebt hat um in diesem Leben nichts mehr davon wissen zu wollen. Ihr großes und unübersehbares Misstrauen gegen die Weißen, dass schon fast an Hass grenzt, liegt in jenen Enttäuschungen begründet. Ein weißer Mann, den sie einmal sehr geliebt hat, hat sie hintergangen und ihr Herz gebrochen. Nun hat sie für sich die traurige Entscheidung getroffen, dass alle Bleichgesichter schlecht sind. 
Miss Wildchilds größter Wunsch bestet darin, dass die Menschen lernen die Natur zu ehren und den Frieden zu wahren, gleich welche Farbe ihre Haut ziert. 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.04.2020 18:45.

Greenhorn

96, Männlich

Beiträge: 12

Saints and Sinners

von Greenhorn am 26.04.2020 19:45



Saints and Sinners

Willkommen in Los Angeles!
Los Angeles - die Stadt der Engel. Das ist sie, in mehr als nur im Sinne des Namens, denn genau hier verläuft ein Riss zwischen unserer, menschlicher Welt und einem übernatürlichen Ort namens "The Other Side". Wesen aus Mythologie und Sagendichtung wandern hier unter den Menschen - doch das, was ihr denkt über sie zu wissen, solltet ihr besser schnell wieder vergessen. Sie alle existieren und gehören zur gleichen Art - Die sogenannten "Divines" kämpfen seit tausenden von Jahren um den menschlichen Glauben, der sie stärkt und ihren Einfluss vergrößert. Die Göttlichen sind unter uns, zusammen mit ihren magischen Helfern, den Warlocks, Halbbluten und den ganz normalen Menschen, die einfach nur ihr tägliches Leben bestreiten.

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